Was kann ich mit einem riester bausparvertrag machen

Alle Arbeitnehmer mit gesetzlicher Rentenversicherung haben Anspruch auf Boni und Steuervergünstigungen für ihren Riester-Vertrag. Darüber hinaus sind Beamte, Soldaten und Bedienstete des öffentlichen Dienstes, Personen im Elternurlaub, freiwillig versicherte Personen der gesetzlichen Rentenversicherung, Geringfügigbeschäftigte und Arbeitslose. Für diejenigen, die anspruchsberechtigt sind, insbesondere Arbeitnehmer, kann eine Investition in ein staatlich subventioniertes Riester-Rentensystem eine sehr rentable Option sein, um ihre Rentenzahlungen zu erhöhen. Riester wird streng vom Staat reguliert, was die Investition sehr sicher, aber auch weniger flexibel macht. Begünstigte mit internationalem Hintergrund müssen berücksichtigen, dass die Verwendung ihres Ruhestands außerhalb der EU/des EWR die Riester-Leistungen verringert. Angesichts der Komplexität des Themas sollten sich Kunden von einem unabhängigen Finanzberater professionell beraten lassen (z.B. hier zu finden 😉 ). Ein "Wohn-Riester", der Teil des Riester-Pensionsprogramms (Riester-Rente) ist, ist ein Darlehensvertrag zum Kauf oder Bau von privat genutzten Immobilien und Genossenschaftsanteilen. Der informative Wert aggregierter Daten über die Verschuldung der privaten Haushalte ist in vielerlei Hinsicht eingeschränkt. Die Kreditnehmerstatistik der Bundesbank zeigt, dass die Gesamtverschuldung der privaten Haushalte Ende 2010 bei 1.403 Mrd. € lag.

Dividiert diese Zahl durch die Zahl der Haushalte zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine durchschnittliche Haushaltsverschuldung von 34.813 €. Diese Durchschnittswerte verschleiern jedoch wichtige Informationen, die nur mit Mikrodaten gewonnen werden können. Zahlen aus der PHF-Erhebung zeigen, dass nur 47 % der deutschen Haushalte tatsächlich verschuldet sind. Die Haushalte müssen demnach eine durchschnittliche Verschuldung von rund 74.000 Euro tragen. Dies ist jedoch immer noch unzureichend. Für die Finanzstabilität sind es immer die Schwanzwahrscheinlichkeiten, die zählten, nicht die Durchschnittswerte. Es werden die hoch verschuldeten Haushalte sein, die auf Zahlungsunfähigkeit zurückgreifen. Um das Risiko abzuschätzen, müssen die Zentralbanken beurteilen, wie konzentriert Schulden sind und wie hoch die Schulden von Verbrauchern mit einer Schuldenquote getragen werden, die einen bestimmten Schwellenwert überschreitet. Um wichtige Konzepte wie "Wert in Gefahr" oder "Verlust bei Zahlungsausfall" wirklich sinnvoll zu machen, benötigen Zentralbanken und andere politische Entscheidungsträger Verteilungsinformationen.

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